„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit;
abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit;
klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit;
herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit;
behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit, Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.“
(Prediger 3, 1-8)

Erstaunliche Worte, die ich da hörte. Hörte sie bei der Verabschiedung von Pfarrer Andreas Ebert, der sein Amt als Pfarrer und Leiter des Spirituellen Zentrum St. Martin ablegt, da er in den Ruhestand geht.
Ich hörte auch noch mehr schöne Worte:
Wahrnehmen, was ist, zulassen, was ist. … Die Wahrheit ist ein Prozess des Suchens, der weg vom Dualismus, hin zum UND führt. Er ist nicht ein Weg des Entweder-Oder, sondern das Finden des Sowohl-als-Auch, das in uns ist.
Hier finden Sie Infos zum Programm des Spirituellen Zentrums für die nächsten Wochen: Rundbrief für August und September
Und hier eine filmischer Eindruck: youtube.de
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Andreas Ebert wird weiterhin tätig sein als Meditations- und Kursleiter, Autor, Liedtexter und Beweger.